Sicherheit für alle schaffen

Die Fälle sexuellen Missbrauchs und sexualisierter Gewalt in kirchlichen Zusammenhängen nehmen nicht ab.

Wie geht ihr in Gruppenstunden und auf Sommerlagern mit dem Thema um? Wie lässt sich ein Ort für Kinder und Jugendliche schaffen, an dem es gleichzeitig um Offenheit und um Schutz geht? Wie überhaupt mit dem Thema so verfahren, dass ihr gestärkt und nicht verunsichert weiter in eure wunderbaren KjG-Aktivitäten investiert?

Vom Bund der deutschen katholischen Jugend Freiburg (BDKJ) wurde eine Menge an Materialien erarbeitet, auf die ihr zur Info und zur Weiterhilfe frei zu greifen könnt. Dabei ist oberstes Motto: um Kindern und Jugendlichen in der kirchlichen Jugendarbeit einen Raum der Entfaltung zu bieten, muss gegen Grenzverletzungen, Übergriffe und Missbrauch aktiv vorgegangen werden:


Infobroschüre zu Hintergründen, Standards, Gesetzestexten (aktuelle Version
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Gruppenstundenvorschläge

Beratungsstellen

Ansprechpartner

 

Beim Bundesverband des BDKJ findet ihr unter dem Stichwort

„Prävention statt Führungszeugnisse“

außerdem Argumentationshilfen gegen die Einführung von Führungszeugnissen für Ehrenamtliche in der Jugendarbeit. Anstatt riesige Summen in das Ausstellen eines "nutzlosen Stücks Papieres" zu pumpen, solle man dringend Gelder in sinnvolle Präventions-Projekte stecken, resumiert Ursula Fehling, BDKJ-Bundesvorsitzende.