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Ziel: Einen Ort zu schaffen, an dem Wohlfühlen, zur Ruhe kommen, Chillen im Vordergrund stehen und der in schöner Atmosphäre die Freiheit lässt, spirituelle Impulse aufzugreifen.
Solche Orte hat die KjG DV Freiburg schon öfter bei größeren Veranstaltungen geschaffen und SpiriChillOut getauft.
Hier ist das Konzept des SpiriChillOuts der Pfarreizeltstadt! Viel Spaß und Inspiration damit! 1. Der ChillOut-Bereich ist... ...besinnlich. ...ruhiger als andere Plätze. ...spirituell. ...spricht alle Sinne an.
Es gibt meditative, schöne Musik, wenig Beleuchtung, „Duft“.
Ausstattung: 2 Großjurten, Sonnensegel, Platz drum rum kann bei schönem Wetter genutzt werden
Thema: Es zieht sich „Welt“ als Thema durch die gesamte Veranstaltung, und soll auch bei uns aufgegriffen werden.
Aufbau/Bereiche: „Stille Jurte“, Schleuse, Chill-Zelt, Café und Eingang
- Die Stille Jurte ist nur durch das erste Zelt zugänglich
Inhalte, Material, Beschreibung:
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Element/Beschreibung
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Material
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Platz
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Meine kleine Welt:
JedeR kann sich seinen persönlichen Planeten bauen und ihn an ein Netz an der Decke knüpfen - es entsteht ein Universum
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Gartennetz, Styroporkugeln, Schnur, Scheren, Nadeln, Kleber, Papiere, Gruschd…
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Im hinteren Zelt
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Beduinen- Café:
Wasserpfeifen, Bodenkissen, niedere Tische, Tee,
Obstspieße, Smoothies
warme Farben à la Orient
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Shisha, Samowar, Kissen, Organzastoffe, Tische, Kerzenteller , Bretter, Backsteine, Teller, Teegläser, Spiese, Mixer, Pürrierer,
Sonnensegel??
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Im ersten Zelt, kann nach draußen gezogen werden durch die offenen Seitenplanen entsteht ein Dach
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Labyrinth wird mit Steinen und Lichtern auf den Boden gelegt und kann gegangen werden
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Sand, Steine, Kerzen
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Im stillen Zelt
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Flaschenpost/Wegbegleiter: es können aus einem Bottich in Flaschen steckende Texte gezogen werden, die dich durch den Tag begleiten
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Bottich, Flaschen, Texte
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Im Stillen Zelt oder vorn
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Bücherecke bei der Chillecke
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Bücher, Tischle
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Im vorderen Zelt
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Schleuse als „Entschleuniger“ für Chill Out BesucherInnen Durchgang zwischen stillem Zelt und Cafézelt. Durch halbtransparente Tücher wird deutlich, hier ist was anderes
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Tücher, Schilder vor dem Zelt
Jurtenplanen und Gestänge für Gang
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Im Durchgang
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Fürbittenecke als eine art „Klage-mauer“, in die die Bitten der BesucherInnen hineingesteckt werden können
(bei der Gebetsecke)
Worum möchte ich Gott bitten? Wofür möchte ich Gott danken?
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Steine, Zettel, Stifte, Windlichter
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Im stillen Zelt
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Gebetsecke als Platz der Ruhe
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Hocker, Kerzen, Texte, Möglichkeit Lichter anzuzünden, evtl. Kreuz
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Im stillen Zelt
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Sinnestunnel
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Stoffbahnen, Material zum Fühlen, Riechen etc. Augenbinden
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Im vorderen Zelt
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Entspannungssachen: warme Steine, Gesichtsmasken (gibt es an einem Tag als Special à Rezepte im Jubü) …
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Im vorderen Zelt
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Fragentransparente/Lebensfragen (Max Frisch, das kleine Buch vom wenn…)
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Architektenpapier, Schwarze Stifte, Schnur
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Im stillen Zelt
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Chillecke: Hollywoodschaukel, Luftballonbetten, Sitzsäcke etc.
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Bettbezüge Luftballons, Hollywoodschaukeln, Sitzsäcke
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Draußen, im vorderen Zelt
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Wenn ich nur noch einen Tag zu Leben hätte…
Eine Wand zum Gestalten mit individuellen Plakaten zur Frage
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Es gibt jeweils Anleitungsplakate für die einzelnen Angebote, eventuell auch direkte Ansprache. Wir arbeiten selbst vor z.B. bei Listen etc.
Beleuchtung:
Schwedenfeuer für abends am Eingang, Fackeln/ Petroleumfackeln
Im Zelt: Lichterkettennetz, Teelichter, große Stumpenkerzen
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