Herbstdiözesankonferenz 2009

Statements

Rasmus (17) (Dekanat Endingen-Waldkirch)

Die Diko ist ewig cool. So viele interessante, coole Leute, die ähnlich drauf sind, habe ich noch nie auf einem Flecken gesehen. Auch der Gottesdienst war toll, nicht so gestelzt. Hier ist es so, wie ich mir lebendige Kirche vorstelle und wie ich es mir in der Pfarrei daheim auch wünschen würde.

 

 

Bea (23) (Dekanat Freiburg)

Mein Highlight war eindeutig die Prämierungsfeier für den Filmwettbewerb. Als AK-Kinder-Mitglied bin ich total begeistert, dass die Kinder so viel Spaß hatten.
Mein „Lowlight“ war der Finanzschock. Ich mache mir Sorgen, wie es finanziell weiter gehen soll und verlasse die Diko deswegen mit einem unguten Gefühl.
Ansonsten war es spaßig wie immer; vor allem der Tanz des Diözesanausschusses bei der Verabschiedung war großartig.

 

Daniel (19) (Dekanat Heidelberg-Weinheim)

Der Schock angesichts der Finanzlage hat andere Themen beeinflusst. Manche Anträge wurden dadurch anders diskutiert als es unter normalen Umständen der Fall gewesen wäre. Aber zum Glück war die Stimmung bei der Party trotzdem gut.

 

 

 

Mirjam (15) (Dekanat Endingen-Waldkirch)

Ich bin zum ersten Mal auf einer Diko. Es ist total cool. Jetzt habe ich verstanden, was es mit der Diözesanebene und dem BDKJ so auf sich hat. Außerdem finde ich es klasse, wie man hier seine Meinung äußern kann. Ich freu mich drauf, wenn ich das dann auch mal mache, aber ich muss mich hier erstmal umschauen. Bei der nächsten Konferenz bin ich auf jeden Fall dabei!

 

Nicola (24) (Dekanat Freiburg)

Ich war am Freitag schon gespannt, wie die Diko werden wird, welche Kandidatinnen und Kandidaten sich finden werden. Nun hatten wir spannende Wahlen. Aber ich finde es schade, dass in der Diözesanleitung nur eine Frau ist.
Die Informationen zur angespannten Finanzsituation kamen sehr kurzfristig, so dass es schwierig war, als Konferenz etwas dazu beizutragen.

Ergebnisse

Die Anträge wurden alle angenommen, neue Gesichter bereichern die Diözesanleitung sowie den Diözesanausschuss und es gab eine spektakuläre Verabschiedung von Michael Bosch und Felix Neumann... Fotos von der Konferenz sowie von der Prämierung der Filme und der Verabschiedung findet ihr in der Bildergalerie. Hier geht´s zur Pressemitteilung.

 

Die wichtigsten Ergebnisse in Kürze:

Der vor zwei Jahren angestoßene Verbandsentwicklungsprozess wird fortgeführt, indem

1. ein ExpertInnengremium eingerichtet wird, das sich mit den bisherigen Kommunikationsmedien beschäftigen und bis zur Herbstkonferenz 2010 Vorschläge erarbeiten wird, wie diese optimiert oder ergänzt werden können.

2. ein AK Kontaktarbeit gebildet wird, der bis zur Herbstdiko 2010 ein Konzept erstellen wird, wie Dekanatsarbeit erfolgreich unterstützt werden kann.

3. sich der Studienteil auf der Frühjahrskonferenz 2010 dem Thema "Verband verbindet - Kontaktarbeit stärken" widmet.

Darüber hinaus gab es Anträge, deren Umsetzung helfen soll, Kosten einzusparen. Dies geschieht durch eine Senkung des Niveaus der Unterkunft auf Herbstkonferenzen sowie ein von vier auf zwei Ausgaben reduziertes Erscheinen des Krokants im Jahr 2010.

Mit der Annahme von zwei weiteren Anträgen verpflichtet sich der KjG Diözesanverband, die KjG zu einem sicheren Ort zu machen, d.h. Schutz vor sexueller Gewalt zu bieten, indem die Selbstverpflichtung sowie die Internetstandards umgesetzt werden. Desweiteren wird zukünftig das Bildungsangebot "Wissen auf Rädern" um ein Modul zu diesem Thema erweitert.

Nach dem Rücktritt von Felix Neumann und Steffi Hitzelberger aus der Diözesanleitung, wurde Christoph Ries (Dekanat TBB) neu in die Leitung gewählt. Zwei weiblich zu besetzende Stellen bleiben leider vakant. Der Diözesanausschuss startet fast voll besetzt in das nächste Jahr – es fand sich niemand für die Geisterstellen.